Brigitte Gradwohl



Prinzen sind selten!

Susanne Draxler macht bei ihrer Solo-Show „Prinzen sind selten!“ die Suche nach dem Märchenprinzen zu ihrem Leitthema. Sie schöpft dabei aus dem reichhaltigen Fundus ihrer eigenen turbulenten Biographie.
Und so hat alles begonnen: Der Nachbarsbub Gertschi ist als „Froschkönig“ eine Fehlbesetzung, das war nicht anders zu erwarten. Aber auch die späteren Kandidaten, wie der Eislaufprinz Fredi, der Körndlfresser Wolfi und dann auch noch Jorgos, Bruce und Slatko und wie sie alle geheißen haben mögen, sind als Prinzen nur mäßig geeignet. Da hilft nur eines – konsequent weitersuchen!!! oder?Begleiten Sie Susanne Draxler und ihre großartige Combo auf ihrer Reise ins Reich der Erkenntnis und der Verwandlung. Entertainment vom Feinsten, üppig garniert mit rockigen Songs, leidenschaftlichen Balladen und starken Statements.

Von und mit Susanne Draxler
Musik/Songtexte, akustische Gitarre und Stimme: Herbert Tampier
E-Gitarre und Stimme: Steve Criss
Percussion: Barbara Ruppnig

Pressestimmen
KulturFocus, Sylvia Korntreuer, 09. 2011
Draxler selbst besticht durch Authentizität, Selbstbewusstsein und entwaffnende Ehrlichkeit.
 Den Schlußpunkt setzt sie gereift und gelungen mit „Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm’ halt so selten dazu“. Umgesetzt hat Herbert Tampier (Musik, Text, Akustikgitarre, Vocals) diese launigen Stationen einer Frauenvita in ganz unterschiedlichen Nummern von Schnulzen, Chansons, Rock bis hin zu Country, die Susanne Draxler mit ihrer eindrucksvollen Stimme eingängig in Szene setzt. Auch die weiteren Musiker (Steve Criss, E-Gitarre und Jack Fronczek, Percussion) runden ihren Auftritt gekonnt ab.Fazit: Launig, kurzweilig, vielseitig und nicht einmal ansatzweise depressiv. Eine gute Wahl für den Kulturherbstauftakt!

NÖN, Jacqueline Kacetl, Woche 40/2010
Humorvolle Reise durch die verschiedenen Liebes- und Lebensszenarien auf musikalisch hohem Niveau: Mit “Prinzen sind selten” hatte Susanne Draxler die Lacher auf ihrer Seite.

 Wiener Zeitung, Mathias Ziegler,
 10. 09. 2010
Es ist nämlich Musikkabarett vom Feinsten, das die große Blonde im engen silbernen Cocktailkleid (auch ohne 90-60-90-Figur) bietet. Sie erzählt und singt von ihrer Jugend, vom Beginn ihrer Künstlerkarriere, vom Traum, ganz nach oben zu kommen und den Märchenprinzen zu finden – und von den Fröschen, die halt dann doch in der Überzahl waren.…